Ich nenne es „Tubelapse“

Londons Circle Line in Sekunden

Dieses Video zeigt keinen klassischen Zeitraffer, sondern eine Neuinterpretation der Technik. Statt den Ablauf von Zeit zu beschleunigen, nutzt Tubelapse den Rhythmus des Zeitraffers, um Bewegung an Hand der „Circle Line“ in London darzustellen.

Aus einzelnen Fotografien der Stationsschilder der London Underground Circle Line entsteht ein fließender Bildstrom. Station für Station reiht sich aneinander und erzeugt den Eindruck einer kontinuierlichen Fahrt entlang der Linie – aus der Perspektive des Fahrgastes.

Das Video ist als Loop angelegt und lässt Anfang und Ende ineinander übergehen. So wird die Kreislinie nicht nur gezeigt, sondern erlebbar gemacht: als fortlaufende Reise durch bekannte Namen, Orte und Zwischenräume.

Tubelapse versteht sich als spielerische Annäherung an Zeit, Bewegung und Wahrnehmung – und als visuelle Übersetzung einer Linie, die sich immer wieder selbst begegnet.

Gear

Camera: Nikon D750
Lense: Nikkor 18-35mm f/3.5-4.5

Editing

Photo Editing: Adobe Lightoom (Classic)
Timelapsing: Adobe After Effects
Video Editing: Adobe Premiere

Soundtrack

“Tubelapse” (c) by Julian Hecker from the album “Impressions” (2020)

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